KiEBiZ e.V. - Kinder- und Erwachsenen-BildungsZentrum
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"Hallo, hallo, schön, dass Du da bist..." - ein ganz normaler "Kleine-Strolche-Tag"

 

„Winken“, stupst die kleine Isabella Simone an und will von ihr aufs Fensterbrett gehoben werden, um der Mama zum Abschied vom Fenster aus noch freudestrahlend zuzuwinken. Manchmal gibt es auch ein Kusshändchen.

Jetzt kann endlich gespielt werden: Rundum-fahren mit dem Bobbycar, Kochen in der Spielküche, die Puppen ins Puppenbettchen legen, zusammen mit Jakob und Sophia ein Bilderbuch betrachten oder die Kugeln die Kugelbahn hinab rollen lassen.

Sobald alle „Kleinen Strolche“ angekommen und die Mamas und Papas verabschiedet sind, erklingt das Lied „Tsch, tsch, tsch, die Eisenbahn, wer will mit zum Singen fahr’n…“ und schon laufen alle ins Nebenzimmer, wo mit einem Begrüßungslied unser kleiner Morgenkreis beginnt. Hier wird gezählt, getanzt, geturnt, gesprungen, gesungen und gereimt, manchmal auch Geburtstag gefeiert, bis das Bäuchlein „Hunger, Hunger“ schreit. Nun ist aber wirklich Zeit für die gemeinsame Brotzeit. Welch’ herrlicher Anblick: Neun oder elf „Kleine Strolche“ sitzen an der kleinen Tafel, löffeln ihre Joghurts, schlabbern Apfelstücke oder vertilgen mit Genuss die mitgebrachte Breze. Schnell wird geguckt, was die Brotzeitboxen der anderen zu bieten haben und Äpfelchen gegen Keks getauscht. Erstaunlich ruhig wird es am Strolche-Tisch bis der erste seinen Hunger gestillt hat, denn dann wird die mitgebrachte Brotzeitbox wieder im Rucksack verstaut, die Trinkflasche auf den Brotzeitwagen gestellt und ins große Zimmer zum Spielen gesaust.

Schließlich ist Zeit zum Malen, Basteln oder Kneten. Mit Feuereifer werden kleine Kunstwerke gefertigt, die beim Abholen stolz präsentiert werden.

Wenn die Trommel erklingt, ist Zeit zum gemeinsamen Aufräumen. Schon laufen kleine Beinchen eifrig hin und her, um beim Auf- und Einräumen – mehr oder weniger – mitzuhelfen. Jetzt ist Platz zum Turnen auf der Matratze, zum Tanzen mit dem großen Schwungtuch oder, wenn das Wetter es zulässt, zum Spielen in unserem heimeligen Garten mit Hangrutsche, Sandkasten und allerlei Fahr- und Spielgeräten.

Mit dem Lied „Alle Leut, alle Leut, gehen jetzt nach Hause…“ und einem Stempel oder einem „Tschüss-Keks“ endet ein schöner Strolchetag – „Tschüüüss“, bis zur nächsten Woche!“

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