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Tagesablauf

„Hallo, hallo, schön, dass Du da bist….“ – ein ganz normaler Kleine-Strolche-Tag

 

„Winken“, stupst die kleine Lena Mone an und will von ihr aufs Fensterbrett gehoben werden, um der Mama zum Abschied vom Fenster aus noch freudestrahlend zuzuwinken. Manchmal gibt es auch ein Kusshändchen.

 

Jetzt kann endlich gespielt werden: die bunte Holzeisenbahn aufbauen, mit dem Feuerwehrauto den „Brand“ im Puppenhaus löschen, Kochen in der Spielküche, die Puppen ins Puppenbettchen legen, zusammen mit Theresa und Finn ein Bilderbuch betrachten oder die Kugeln die Kugelbahn hinab rollen lassen.

 

Sobald alle „Kleinen Strolche“ angekommen und die Mamas und Papas verabschiedet sind, erklingt das Lied „Tsch, tsch, tsch, die Eisenbahn, wer will mit zum Singen fahren…“ und schon laufen alle ins Nebenzimmer, wo mit einem Begrüßungslied unser kleiner Morgenkreis beginnt. Hier wird gezählt, getanzt, geturnt, gesprungen, gesungen und gereimt, manchmal auch Geburtstag gefeiert, bis das Bäuchlein „Hunger, Hunger“ schreit. Nun ist aber wirklich Zeit für die gemeinsame Brotzeit. Welch’ herrlicher Anblick: viele „Kleine Strolche“ sitzen an der kleinen Tafel, löffeln ihre Joghurts, schlabbern Apfelstücke oder vertilgen mit Genuss die mitgebrachte Breze. Schnell wird geguckt, was die Brotzeitboxen der anderen zu bieten haben und Äpfelchen gegen Keks getauscht. Erstaunlich ruhig wird es am Strolche-Tisch bis der erste seinen Hunger gestillt hat, denn dann wird die mitgebrachte Brotzeitbox wieder im Rucksack verstaut, die Trinkflasche auf den Brotzeitwagen gestellt und ins große Zimmer zum Spielen gesaust.

 

Wer möchte, darf zum Malen, Basteln oder Kneten mitkommen. Mit Feuereifer werden kleine Kunstwerke gefertigt, die beim Abholen stolz präsentiert werden.

 

Wenn die Trommel erklingt, ist Zeit zum gemeinsamen Aufräumen. Schon laufen kleine Beinchen eifrig hin und her, um beim Auf- und Einräumen – mehr oder weniger – mitzuhelfen. Als Belohnung für fleißige Helfer gibt es einen Stempel! Jetzt ist Platz zum Turnen auf der Matratze, zum Tanzen mit dem großen Schwungtuch oder, wenn das Wetter es zulässt, zum Spielen in unserem heimeligen Garten mit Hangrutsche, Sandkasten und allerlei Fahr- und Spielgeräten.

 

Mit dem Lied „Alle Leut, alle Leut, gehen jetzt nach Hause…“ und einem „Tschüss-Keks“ endet ein schöner Strolchetag – „Tschüüüss“, bis zur nächsten Woche!“

Basteln
Freies Spielen
Essen
Turnen
Draußen
Singen